Auf'n Ab

oder: Schmerz, lass nach

Kaffee(alb)traum

Es gibt nix schlimmeres, an einem Montag Morgen einer w체tenden Kollegenhorde entgegen zu treten, weil die Kaffeemaschine ausgefallen ist. Und der kleine Holger, der (als Nicht-Kaffeetrinker!) sich freiwillig(!) um die Wartung dieser Maschine k체mmert, wird dann auch gleich von dieser Horde gelyncht.

Naja, also ran ans Werk. Den Montag Morgen hab ich mir allerdings anders vorgestellt, als in stinkenden Kaffeemehl herumzuw체hlen. Was war passiert? Im Mahlwerk ist ein Plastik-Schutzring gebrochen. Nach ca. 65000 Tassen darf das Mahlwerk auch mal kaputt gehen. Jawoll! Leider ist ist dadurch Kaffeemehl in den Antrieb und von da in die restliche Maschine gelangt. Sch철ne Sauerei.

Fazit: Ersatzteile bestellt und meine H채nde stinken den ganzen Tag nach Kaffeemehl. Das hilft auch waschen nicht. Und wenn die Ersatzteile kommen, geht der ganze Driss von vorne los.

Filed under: Berufswelt(en),Schmerzen,Technik — 22. Januar 2007, 22:31 Uhr von Holger.

3 Comments »

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Comment by Tobias

22. Januar 2007 @ 22:32

Was bin ich froh das meine Maschine kein Mahlwerk hat 윒

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Comment by Andreas

22. Januar 2007 @ 22:34

Senseo rulez

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Pingback by Auf’n Ab » Held des Tages

29. Januar 2007 @ 11:20

[…] “Kollege P. kommt hoch und bringt Dir die Ersatzteile f체r die Kaffeemaschine. Geh ihm schonmal entgegen UND BRING DIE MASCHINE WIEDER ANS LAUFEN!” […]

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