Auf'n Ab

oder: Schmerz, lass nach

Kinderkarussell-Kosmos

F체r mich war klar, dass ich bei Seiner Premiere dabei sein werde. Und so kam es, dass ich zwei Tage lang den b철sen Onkel spielen durfte, der den Kindern st채ndig die Fahrchips weggenommen hat. Und ja, ein Kind begann daraufhin sogar spontan an zu weinen. 윑

Ansonsten bleiben mir folgende Fazite:

  • Man kann an einem solchen Kinderfahrgesch채ft einfach nicht genug Augen haben. Irgendwo passiert immer was entgegen jeglicher Vernunft. Oder sei es, es steigt noch jemand ein, wo man bereits die Chips eingesammelt hatte.
  • Das Gef채hrlichste an einem Kinderfahrgesch채ft sind die Eltern. Es ist z.B. sicherer, das Kind heulend im Karussell sitzen zu lassen, anstatt es bei laufenden Fahrgesch채ft vom Rand her aus der Gondel ziehen zu wollen. (Zum Gl체ck war ich schneller als die Mutter, und konnte den Versuch unterbinden)
  • Wer beim B체cken seinen Hintern in die Fahrbahn des laufenden Gesch채fts streckt, um seinen Kind den gerade erstandenen Fahrchip zu 체bergeben, darf sich nicht wundern, wenn der gerade eben anrauschende Wagen besagtem Hintern einen ordendlichen blauen Fleck verpasst.
  • Irgendwann ist es einem egal, ob der vom Kind entgegengenommene Chip aus einer Zuckerwatte-verschmierten Hand oder gar direkt aus dem Mund kommt. Man w채scht sich halt zwischendurch einfach die H채nde. (Der Toiletten-Wagen stand zum Gl체ck direkt nebenan)
  • Irgendwann nimmt man auch den Break Dance direkt nebenan nicht mehr wahr, man gew철hnt sich an die Ger채uschkulisse.
  • Irgendein Fazit habe ich jetzt bestimmt vergessen… Ach ja, die Beine schmerzen.

Es waren zwei sch철ne Tage an der frischen Luft und sicher eine Erfahrung wert. Ich w체nsche Tobias noch viele gutlaufende Pl채tze und immer 1.5 Bar in den Reifen. 윑

Filed under: Kirmes, Karusells — 7. Mai 2007, 22:05 Uhr von Holger.

1 Kommentar »

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Kommentar by Corny

7. Mai 2007 @ 22:08

Du stellst Dich an…

Mach das mal zwei Tage bei Minusgraden, ohne Heizung in der Kasse alleine… :mrgreen:

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