Auf'n Ab

oder: Schmerz, lass nach

Meins!

Seit meiner Kindheit haben mich schon immer Aquarien fasziniert. Doch erst im Sommer 2005 konnte ich mir diesen Wunsch erf체llen. Seitdem ziert nun ein sch철nes 180-Liter-Becken mein Wohnzimmer. Eine kleine Rasselbande von Guppies, Platys, Panzerwelsen und ein Gold-Ancistrus f체hlen sich sichtlich wohl.

goldiehoehleDa heute nun ein P채rchen Purpur-Prachtbarsche Einzug halten sollte, habe ich gestern Abend das Aquarium daf체r vorbereitet und eine Bruth철hle eingesetzt. Als ich dann heute morgen wieder ins Wohnzimmer kam, wer sa횩 da in der H철hle und grinste mich aus dem Loch an? Genau, der gr철횩te Fisch von allen, der Ancistrus.

Das Vergn체gen war aber offenbar nur von kurzer Dauer, die H철hle war ihm wohl zu dunkel. Heute sind dann die beiden jungen Purpur-Prachtbarsche eingezogen. Die Eingew철hnung ging schneller als ich dachte, bereits nach zwei Stunden patroullierte das M채nnchen vor der H철hle. Ihm scheint die neue Unterkunft schonmal zu gefallen, jetzt muss nur noch das Weibchen 체berzeugt werden, einzuziehen. Und das ist nicht einfach, da unterscheidet sich die Fischwelt nicht von der Menschenwelt.

Filed under: Aquaristik,Tierwelt(en) — 18. April 2006, 22:50 Uhr von Holger.

1 Kommentar »

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Pingback by Auf’n Ab » H철hlengr채ber

9. Oktober 2006 @ 18:17

[…] Mein Ancistrus (der da) treibt mich noch in den Wahnsinn. Der buddelt in letzter Zeit st채ndig seine H철hle aus und wirft den ganzen Kies vor die H철hle. Folge: Der St체tzstein f체r die H철hle sackt ab. Mittlerweile darf ich die H철hle alle drei Tage neu aufbauen. […]

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