Auf'n Ab

oder: Schmerz, lass nach

Held des Tages

Heute nachmittag in der Firma, es klingelt das Telefon, Kollege S. aus dem Verkauf ist dran:

„Kollege P. kommt hoch und bringt Dir die Ersatzteile f체r die Kaffeemaschine. Geh ihm schonmal entgegen UND BRING DIE MASCHINE WIEDER ANS LAUFEN!“

Wohlgemerkt, Kollege P. braucht h철chstens 1 Minute bis zu mir (wenn er bummelt), und ich h철chstens 20 Sekunden bis zur Kaffeemaschine in der K체che. So weit geht schon der Kaffeenotstand einzelner Kollegen, dass jede Sekunde z채hlt. Also flink ans Werk gemacht, Mahlwerkantrieb ausgetauscht, und der Kaffee sprudelt wieder wie aus einem Brunnen.

Fazit: Kaffeenotstand beendet, Kollegen wieder gl체cklich, die H채nde stinken wieder nach Kaffeemehl, der Papierberg ist fast bearbeitet, das Wochenende kann langsam kommen. Ein Tag noch.

Filed under: Berufswelt(en),Technik — 25. Januar 2007, 16:53 Uhr von Holger.

3 Comments »

1

Comment by Andreas

25. Januar 2007 @ 18:30

Sei froh das du nicht f체r meine Kaffeemaschine verantwortlich bist. Ich h채tte dich l채ngst an der K체chenlampe aufgehangen 윑

2

Comment by Holger

25. Januar 2007 @ 20:45

Tja, daraus wird nix. Was meinste, woher der Begriff ‚Ampere-Affe‘ herkommt? W채hrend ich bei Deinem Einzug in der neuen Wohnung wie ein Affe von Deckenlampe zu Deckenlampe kletterte, habe ich 체berall Sollbruchstellen installiert. Und keiner hats gemerkt, der Ampere-Affe war ja sooo niedlich. 윒

3

Comment by Tobias

25. Januar 2007 @ 20:48

Schlaues Kerlchen 윒

h채tte ich aber nicht andersgemacht wobei bei mir mind. 2,5mm짼 als trageleitung erforderlich ist, die „Litze“ die da in der Bogestr. liegt reist ja schon beim anhusten 윒

RSS feed for comments on this post. TrackBack URI

Leave a comment