Auf'n Ab

oder: Schmerz, lass nach

Kölner Lichter 2013

Verdammt, das waren die (zweit)geilsten Kölner Lichter ever.
Warum (zweit!)geilsten?
F√ľr das Jahr 2007 komponierte G√ľnter H√§ssy die Musik f√ľr die K√∂lner Lichter.
Sie wurde ver√∂ffentlicht unter dem Titel: „COLONIA Ab urbe condita“
Sie war (und ist f√ľr mich bedeutend durch):
a) maßgescheidert auf die Geschichte Kölns von Anbeginn der Römerzeit
b) live von einem Synphonieorchester am Abend der Kölner Lichter gespielt
c) ich war live dabei (Trib√ľnenkarte)
d) ist der Komponist G√ľnter H√§ssy noch im selben Jahr seiner Komposition f√ľr die K√∂lner Lichter leider verstorben.
e) liegt seine CD ehrenvoll in meiner Sammlung
Daher ist das Jahr 2007 f√ľr mich ungeschlagen und untopbar auf Platz Eins. Ever. No Discussion! Aus!

Dieses Jahr war es mir leider nicht verg√∂nnt, live am Rheinufer bei dem K√∂lner Lichter dabei zu sein. Doch dieses Jahr hat der WDR aus meiner Sicht alles richtig gemacht. Gro√üe Teile des Konzerts der ‚Bl√§ck F√∂√∂ss‘ am Tanzbrunnen wurden live √ľbertragen, sodass auch Daheim die entsprechende Stimmung aufkam. Nat√ľrlich kam auch das Rahmenprogram nicht zu kurz. Kurz gesagt: Das Gleichgewicht stimmte.
Das wichtigste aber: Die √úbertragung des Haupt-Feuerwerks (und damit der Kern der K√∂lner Lichter) wurde kompetent und akkurat geschnitten √ľbertragen, ohne unn√∂tige, langweilige Einstellungen, die das eigentliche Feuerwerk in den Hintergrund r√ľcken. Die √úbertragung des Haupt-Feuerwehrs war ein Genuss von der ersten bis zur letzten Minute. Vielen Dank von Herzen, WDR.

Filed under: Allgemein — 14. Juli 2013, 01:17 Uhr von Holger.

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