Auf'n Ab

oder: Schmerz, lass nach

Was lange w채hrt

wird hoffentlich gut. Jaja, die ‚K체rze‘ aus dem vorherigen Beitrag dauert schon etwas l채nger, daf체r muss ich mich entschuldigen. Das liegt daran, da횩 ich die letzten 4 Tage auf einer ausgedehnten Preizeitparktour befand. Es ging mit orangenen Pl체schohren in Walibi World los und endete heute bei der Achterbahnneuheit Pegasus im Europapark. Berichte werden noch folgen.

Das absolute Highlight war jedoch die neue Achterbahn Black Mamba im neuen Themenbereich Deep in Africa im Phantasialand. Ein genauer Bericht dazu ist in Arbeit. Bilder sind aber schon in der Galerie vorhanden.

Jetzt brauch ich erstmal Urlaub vom Urlaub, morgen geht’s zur체ck zur Arbeit.

Filed under: Freizeitparks, Achterbahnen — 28. Mai 2006, 23:38 Uhr von Holger.

She bites me

Mehr in k체rze.

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Filed under: Unterwegs — 23. Mai 2006, 14:38 Uhr von Holger.

‚Auf’n Ab‘ jetzt auf-n-ab.de

Lange hab ich 체berlegt, nu isses doch passiert, das Blog hat seine eigene URL bekommen. Da fast jeder, den ich mittlerweile getroffen habe, den Blognamen eh genuschelt aussprach, wurde aus Auf und Ab jetzt Auf’n Ab. Und dazu gibt es jetzt die passende Domain www.auf-n-ab.de. Nu geht’s „Auf’n Ab“, aber richtig. 윒

Nat체rlich bleibt meine alte Domain www.sembill.de weiterhin bestehen, ist ja schlie횩lich mein guter Name. Auch laufen 체ber die Domain die Email-Adressen혻meiner ganzen Familie.혻Desweiteren m철chte ich in Zukunft die Seite unter www.sembill.de weiterhin ausbauen, mit schwirrt da noch die eine oder andere Idee im Kopf herum. 혻Das Blog ist im Moment nur ein erster Baustein. Aber das ist eine andere Baustelle…

Falls es Probleme mit dem Newsreader gibt, bitte die URL korrigieren. Ansonsten w체nsche ich meinen G채sten noch viel Spa횩 mit den Achterbahnen dieser Welt und mit diesem Blog. 윑

Filed under: Allgemein — 19. Mai 2006, 17:30 Uhr von Holger.

Gnade f체r Timmi

„Timmi, komm mal her.“ Heute fr철hnte ich mal meinem Aquaristik-Hobby und besuchte das SeaLife Center K철nigswinter. Nichtsahnend stellte ich mich an der Kasse an, vor mir eine Gruppe M체tter mit ihren ca. 4-5 Jahre alten Kindern. Eines davon hie횩 offenbar : „Timmi, komm mal her.“. Unten im ersten Raum angekommen ging es dann los. Die Mutter fing unaufh철rlich an, nach ihrem Sohn zu rufen. „Timmi, komm mal her.“ Und das ging dann bei jedem Becken so weiter.

Bei den Seepferdchen angekommen passierte nat체rlich, was kommen musste. „Och, wie s체체체횩, Timmi, komm mal her, kuck mal, ein Seepferdchen.“ Nein, ich sage der Mutter jetzt nicht, da횩 in dem 2. Becken, wovor Timmi stand, sich insgesamt zehn Seepferdchen tummelten. „Timmi, nu komm jetzt.“ Aber Timmi ist ein braves Kind und schaut sich das eine Seepferdchen seiner Mutter auch noch an. „Kuck mal, Timmi, wie s체체체횩, ein Seepferdchen.“.

Weiter ging es durch die Unterwasserwelt. „Timmi, komm mal her, kuck mal.“ Das Streichelbecken lie횩 ich jetzt mal ganz bewusst links liegen.

Liebe Mutter von ‚Timmi, komm mal her‘, kurz auch ‚Timmi‘ genannt: Es ist sehr l철blich, da횩 Sie Ihre volle Aufmerksamkeit den Fischen gewitmet haben. Ihr Timmi tat dies auch. Durch Ihre Rufe kam ich nicht drum herum, ein klein wenig Aufmerksamkeit Ihnen und Ihrem Timmi zu widmen. „Timmi, nu kuck mal.“ Klein-Timmi war durchaus dabei, die Unterwasserwelt auf seine eigene Weise zu entdecken (Die SeaLife Center sind durchaus kinderorientiert angelegt).

Im Kinosaal angekommen war der Lehrfilm 체ber das Leben von Haien und Rochen offenbar uninteressant, sowohl f체r Timmi, als auch Timmis Mutter. Gelegenheit f체r mich, Abstand zu der Gruppe zu gewinnen. Angekommen im Souvenirshop vermisste ich dann die obligatorische Namenstasse mit dem Aufdruck ‚Tim‘, aber im anschlie횩enden Restaurant traf ich sie dann wieder. Mutter kaute auf einem Fischburger herum und Klein-Timmi spielte in der Spielecke mit Legosteinen. „Timmi, komm mal her, ess noch eine Pommes.“ Mit einer Bewunderung von Timmis Nervenkost체m trat ich dann den Heimweg an.

Filed under: Schmerzen — 13. Mai 2006, 19:09 Uhr von Holger.

Neulich auf dem Anrufbeantworter

Um Telefonwerbung abzublocken, lasse ich Anrufe auf meinem Festnetzanschlu횩 normalerweise erst einmal auf einen Anrufbeantworter laufen. Wenn es ein ernst gemeinter Anruf ist, kann ich immer noch dazwischen gehen oder zur체ckrufen.
Im Schnitt kommt es 1-2 mal die Woche vor, da횩 ein anderes Tonband oder Computer meinen Anrufbeantworter vollabert. Ich am체siere mich dann immer, da unterhalten sich zwei Maschinen und verstehen sich trotzdem nicht. 윒

Diese Woche hatte ich dann doch mal eine tats채chlich reale Person auf dem Anrufbeantworter. Ich bezweifle jedoch, da횩 der anderen Person klar war, da횩 sie mit einer Maschine spricht. Aber h철rt selbst, einfach nur s체체체체체횩:

[audio:ab.mp3]
Filed under: Amysant — 12. Mai 2006, 22:25 Uhr von Holger.

Die lieben Kollegen

Jetzt s채gen die mir schon am Stuhl.

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Filed under: Berufswelt(en),Unterwegs — 8. Mai 2006, 10:43 Uhr von Holger.
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