Babytausch?
Gesehen im Cigoland, einem keinen französischen Freizeitpark:
Kann ich jetzt hier Babys auswechseln, oder wie?
Gesehen im Cigoland, einem keinen französischen Freizeitpark:
Kann ich jetzt hier Babys auswechseln, oder wie?
Die Nachricht schlug in der Freizeitparkwelt und den Fans von Halloween ein wie ein Blitz: Die Villa Fernsicht, zuletzt überregional bekannt geworden durch ihr Grusellabyrinth zu Halloween, wird zum Ende des Jahres 2010 nach nun 110 Jahren ihres Bestehens den Geschäftsbetrieb einstellen. Der Grund sind nicht etwa schwindende Einnahmen und finanziellen Probleme, sondern der Ärger mit den Nachbarn und kommunalpolitische Probleme bei einem Bauantrag. Genauere Infos dazu stehen in der Pressemeldung.
Ich wünsche jedenfalls der Familie Schliemann, seit Generationen Betreiber der Villa Fernsicht, alles Gute bei der Suche nach einer neuen Immobilie, mit der sie endlich ihre Vorstellungen verwirklichen können. Leider hatte ich als Halloween-Fan die letzten Jahre nicht die Gelegenheit, bei der Villa Fernsicht vorbei zu schauen, und auch dieses Jahr sieht es aufgrund meiner geänderten beruflichen Situation schlecht aus, zur Abschiedsvorstellung zu kommen, aber in Gedanken bin ich bei Euch und drücke Euch fest die Daumen, Familie Schliemann.
Der Europapark hat es dieses Jahr wieder geschafft: Eine fulminante open-Air-Halloween-Show der Extraklasse. Damit knüpft der Europapark an eine Show-Reihe an, die lediglich letztes Jahr mit einer Halloween-Show von und mit DJ Bobo unterbrochen wurde. Dieses Jahr dreht sich die Mysteria 2009-Show um das Castillo Mystico. (Trailer)
Wenn ich SOWAS sehe, dann schwillt mir der Kamm. Ich hätte dafür zu meiner Zeit noch eine gehörige Tracht Prügel erhalten. Und wenn jetzt einige bestimmt aufschreien, ja, meine Erziehung war korrekt und ich hab gelernt, was sich gehört, und was nicht.
Aber bei der heutigen Jugend bin ich froh, mich bei der Eröffnung von Blue Fire, der der neuen Achterbahn des Europa Parks direkt ins Getümmel gestürzt zu haben, um einmal die Warteschlange im unverschmierten Zustand zu erleben. War damals bei Black Mamba im Phantasialand auch schon nicht anders.
“Jambo-was? Was’n das? Kann man das essen?” Würde der Rheinländer nun fragen. Nun, man kann tatsächlich, denn beim Jamboree handelt es ich um ein afrikanischen Mittags-Brunch im Hotel Matamba, dem neuen Hotel des Phantasialandes. Im Vorfeld hatte ich schon einiges über die Küche des neuen Hotels gehört, sodass ich mit einiger Neugier, jedoch auch mit einem Funken Skepsis an das Buffet herantrat. Zum Schluss war ich jedoch überaus positiv überrascht, alles, was auf meinem Teller landete, schmeckte wunderbar. Alles weiß ich nicht mehr, was ich da probiert habe, aber es war neben zahlreichen unbekannten Beilagen auch Bison, Gnu und Antilope vom Grill dabei. Das Gnu war allerdings ein wenig zäh.
Ich kann das Jamboree im Hotel Matamba uneingeschränkt weiter empfehlen, denn auch die Gastfreundlichkeit des Personals war auf hohem Niveau. Es wurde einem alles erklärt, was das Buffet an Köstlichkeiten anbot, denn die afrikanische Küche ist sicherlich nicht jedem geläufig. Bilder vom Hotel gibt es in der Galerie.
Alle Jahre wieder zum Ende des Jahres wiederholt sich die Folter: Von ammen Seiten dudelt einem der Song ‘Last Christmas’ von Wham! entgegen. Ich kann es nicht mehr hören. Es nervt! Es gehört verboten.
Obwohl…
Heute habe ich im Wintergarten vom Phantasialand eine Version gehört, die war gar nicht mal so schlecht. Live gesungen von einer Dame, die ich bisher noch nicht kannte. Und sie singt richtig gut. Das Lied hat einen flotteren Rhythmus bekommen, und die Dame hat eine eigene, musikalische Interpretation gefunden, mit einen Hauch von Soul. Eigentlich eine klasse, live-gesungene Cover-Version, allerdings das offenbar auf einer Heimorgel eingespielte Musik-Playback geht mal überhaupt nicht. Hallo Phantasialand, bitte neu aufnehmen, mit einer vernünftigen Band.